Therapeutische Praxisgemeinschaft Mitte

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Psychoanalyse

 

Eine Übersicht

Die Psychoanalyse wurde von Sigmund Freud Ende des 19. Jahrhunderts gegründet und seither vielfach weiterentwickelt.

Immer neue Verständnis – und Behandlungsmöglichkeiten ermöglichen die Behandlung für das gesamte Spektrum psychischer Störungen wie Depressionen, Zwänge, Sexualstörungen, Arbeits- und Beziehungsstörungen, sowie körperliche Störungen mit einem Bezug zum psychischen Geschehen.

Erstgespräch

In einem Erstgespräch kann geklärt werden, ob eine analytische Psychotherapie eine geeignete Behandlung für Sie ist. Im Rahemn des Erstgespräches sprechen wir eine Empfehlung aus, welche Form der Psychotherapie (Analytische Psychotherapie, TfP,  Kurzzeittherapie oder Gruppentherapie) wir für Sie vorschlagen und warum.

Ein  wichtiger Faktor in der psychoanalytischen Behandlung ist die Beziehung zwischen Patient und Therapeut,  denn um uns mit unseren Gefühlen und Erlebnisweisen auseinanderzusetzen brauchen wir Sicherheit.

Durch unsere frühen und frühsten Beziehungserfahrungen sind wir stark geprägt, unser Erleben und Verhalten wird durch diese Prägungen erheblich bestimmt. Die Kenntnis über die Beschaffenheit ebendieser Beziehungs-erfahrungen (primäre Bezugspersonen wie Eltern, Geschwister, u.a.) lässt für das wie wir sind Verstehen aufkommen und auch dafür, warum wir so reagieren, wie wir reagieren.

Kosten und Setting

Die analytische Psychotherapie gehört zu den psychoanalytisch begründeten Verfahren und kann auf Antrag von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden. Für Privatversicherte gelten hier oft eigene Bestimmungen, dies ist mit der Krankenkasse individuell zu klären.

In der Regel umfasst diese Form der Psychotherapie 240 Sitzungen (maximal 300) bei zwei bis drei Behandlungsstunden wöchentlich.

 

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